Samstag, 25. März 2023

Kennenzulernen meinen Sohn

Botschaft vom 18. März 2023: Jährliche Erscheinung vom 18. März 2023 an Mirjana Dragicevic-Soldo 
 
"Liebe Kinder, ich rufe euch auf, meinen Sohn durch Gebet und Barmherzigkeit so gut wie möglich kennenzulernen; dass ihr reinen und offenen Herzens lernt, zuzuhören. Dass ihr hört, was mein Sohn euch sagt, damit ihr geistig von neuem seht. Damit ihr, als Volk Gottes, in Einheit mit meinem Sohn mit eurem Leben die Wahrheit bezeugt. Betet, meine Kinder, dass ihr gemeinsam mit meinem Sohn all euren Brüdern und Schwestern nur den Frieden, die Freude und die Liebe bringen könnt. Ich bin bei euch und segne euch mit dem mütterlichen Segen." 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Zeit des Gebetes

Botschaft vom 25. März 2023: "Liebe Kinder! Möge euch diese Zeit eine Zeit des Gebetes sein." 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Samstag, 4. März 2023

Folgt Ihm nach Kalvaria

Botschaft vom 25. Februar 2023: "Liebe Kinder! Bekehrt euch und kleidet euch in Bußgewänder und in persönliches tiefes Gebet und sucht in Demut vom Allerhöchsten den Frieden. In dieser Zeit der Gnade will Satan euch verführen, und ihr meine lieben Kinder, schaut auf meinen Sohn und folgt Ihm in Entsagung und Fasten nach Kalvaria. Ich bin bei euch, weil der Allerhöchste mir erlaubt euch zu lieben, und euch zur Freude des Herzens zu führen, im Glauben, der für alle wächst, die Gott über alles lieben. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid." 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Dienstag, 18. Oktober 2022

Zeugen der grenzenlosen Liebe sein

Botschaft vom 25. September 2022: "Liebe Kinder! Betet, dass euch der Heilige Geist erleuchtet, damit ihr frohe Gottessucher und Zeugen der grenzenlosen Liebe werdet. Ich bin bei euch, meine lieben Kinder, und ich rufe euch alle von neuem auf: Fasst Mut und bezeugt die guten Werke, die Gott in euch und durch euch tut. Seid froh in Gott. Tut dem Nächsten Gutes, damit es euch Wohl ergehe auf Erden und betet für den Frieden, der gefährdet ist, weil Satan Krieg und Unfrieden will. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid." 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Sonntag, 8. Mai 2022

Erscheinungen der Muttergottes in Pellevoisin

Stadt:
Pellevoisin, Frankreich. 
Datum: 14. Februar 1917 – 8. Dezember, 1876. 
Seher: Estelle Faguette (33 Jahre). 
Bild: Muttergottes hat weißes Kleid, weißer Schleier, Rosenkranz an den Händen, Sonnenglanz, 20 Jahre altes Aussehen, Kranz aus Rosen herum. 
Platz: Estelles Haus. 
Titel: Unsere Liebe Frau der Barmherzigkeit 
 
Zu Beginn des Jahres 1876 lag Estelle Faguette im Alter von 33 Jahren im Sterben, an einer Lungentuberkulose, einer akuten Bauchfellentzündung und einem Unterleibstumor. In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar, die Muttergottes erschien und sagte: 
 
1. Erscheinung – 14. Februar 1876: In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar, Estelle war krank in ihrem Schlafzimmer und sah die Gottesmutter an ihrem Bett. Die Gottesmutter sagte: "Fürchte dich nicht, du bist meine Tochter. Habe Mut, denn du sollst noch fünf Tage lang leiden, zu Ehren der fünf Wunden Christi. Am Samstag wirst du entweder tot oder geheilt sein." 
 
2. Erscheinung - 15 Februar 1876: In der Nacht vom 15. auf den 16. Estelle hat gesagt: In dieser Nacht erschien der Teufel im gleichen Augenblick wie die Heilige Jungfrau. Sie sagte: "Habe keine Angst, denn ich bin hier. Dieses Mal zeigt mein Sohn Seine Barmherzigkeit. Er wird dir das Leben schenken; am Samstag wirst du geheilt werden". Estelle sagt: "Meine Mutter, wenn ich wählen könnte, würde ich lieber jetzt sterben, denn ich bin gut vorbereitet". Sie antwortete mit einem Lächeln: "Undankbare, wenn Mein Sohn dir das Leben schenkt, ist es, weil du es brauchst. Was anderes Wertvolleres kann Er den Menschen auf Erden geben als das Leben? Denkt nicht, dass ihr frei von Leiden sein werdet. Nein! Ihr werdet leiden und nicht frei von Schwierigkeiten sein. Das ist es, was das Leben bringt. Du hast das Herz Meines Sohnes durch deine Selbstverleugnung und Geduld berührt. Verliere diese Früchte nicht, indem du die falsche Wahl triffst. Habe Ich nicht gesagt, dass du Meine Herrlichkeit bekannt machen wirst, wenn Er dich leben lässt?" Estelle berichtet: "In diesem Moment sah ich wieder die in weißes Seidenpapier eingewickelten Marmorfliesen und ich versuchte, einige davon aufzuheben, aber das war unmöglich.” Die Heilige Jungfrau lächelte und sagte: "Jetzt werden wir die vergangene Zeit betrachten". Estelle sagt: “Ihr Gesicht sah ein wenig traurig aus, aber der sanfte Ausdruck blieb auch. Ich war völlig fassungslos über die Fehler, die ich gemacht hatte, von denen ich dachte, dass es nur leichte Fehler waren. Ich schwieg zu dem, was sie sagte und gab nur zu, dass sie mich wirklich streng zurechtgewiesen hatte, was ich, wie ich weiß, auch verdient hatte. Ich wollte um Verzeihung schreien, konnte es aber nicht tun, da ich von Trauer überwältigt war. Ich war geschlagen. Die Heilige Jungfrau schaute mich mit einem Ausdruck der Güte an und dann verschwand Sie ohne ein Wort.” 
 
3. Erscheinung - Nacht vom 16 Februar 1876: In der Nacht vom 16. auf den 17. In dieser Nacht sah ich wieder den Teufel, aber er war weit weg. Die Heilige Jungfrau sagte: "Nur Mut, mein Kind. Das ist alles vorbei. Durch deine Selbstverleugnung hast du das Unrecht wieder gut gemacht. Ich bin barmherzig und die Herrin über meinen Sohn. Die wenigen guten Werke und die intensiven Gebete, die du mir dargebracht hast, haben Mein Mutterherz berührt, besonders der Brief, den du mir im September geschrieben hast. Was mich am meisten berührte, war der Satz: "Sieh das Elend meiner Eltern, wenn ich nicht mehr da bin, werden sie bald um ihr Essen betteln müssen. Denke daran, was Du erlitten hast, als Dein Sohn Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde". Ich zeigte diesen Brief meinem Sohn. Deine Eltern brauchen dich. Sei in Zukunft treu in dieser Aufgabe. Verliere nicht die Gnaden, die dir gegeben wurden, und mache Meine Herrlichkeit bekannt."
 
4. Erscheinung - Nacht vom 17 Februar 1876: Estelle sagt: “In dieser Nacht schien es mir, dass sie nicht so lange blieb. Ich wollte sie um Gnaden bitten, war aber nicht in der Lage, dies zu tun. Meine Gedanken rasten und ich konnte in meinem Geist die Worte sehen, die die Heilige Jungfrau wiederholt hatte: "Hab keine Angst vor irgendetwas. Du bist meine Tochter und mein Sohn ist von deiner Ergebenheit bewegt"; auch die Vorwürfe meiner Fehler und deren Vergebung, mit ihren Worten: "Ich bin ganz barmherzig und herrsche mit meinem Sohn" sowie "Habe Mut, Geduld und Ergebenheit; du wirst leiden und nicht frei von Mühen sein; versuche, treu zu sein und meine Herrlichkeit bekannt zu machen". 
 
5. Erscheinung - Nacht vom 18 Februar 1876: Die Muttergottes sagte: "Wenn du mir dienen willst, sei einfach und lass deine Taten deine Worte beweisen". Estelle berichtet: “Ich fragte Sie, ob ich mich in irgendeiner Weise ändern oder an einen anderen Ort gehen sollte.” Heilige Jungfrau antwortete: "Wo immer du bist und was immer du tust, du kannst Segen erlangen und meine Herrlichkeit verkünden". Dann sagte Sie sehr traurig: "Es macht Mich am meisten traurig zu sehen, dass die Menschen keinen Respekt vor Meinem Sohn in der Heiligen Eucharistie haben und die Art und Weise, wie die Menschen beten, während ihre Gedanken bei anderen Dingen sind. Ich sage dies zu denen, die vorgeben, fromm zu sein." Ich fragte Sie dann, ob ich gleich anfangen sollte, Ihre Herrlichkeit zu verkünden. "Ja! Aber frage zuerst deinen Beichtvater, was er denkt. Du wirst auf Hindernisse stoßen, böse gehänselt werden und die Leute werden sagen, dass du verrückt bist und dergleichen, achte nicht auf sie, sei mir treu und ich werde dir helfen." Dann verschwand Sie sanft. 
 
6. Erscheinung - 1. Juli 1876: Estelle sagt: “Um viertel nach zehn Uhr abends kniete ich und sprach mein Abendgebet, als ich plötzlich die selige Jungfrau ganz von Licht umgeben sah. Sie war in Weiß gekleidet. Sie schaute etwas an, kreuzte ihre Hände über ihrer Brust und lächelte." Unsere Liebe Frau sagte: "Bleib ruhig mein Kind, hab Geduld, es wird schwer für dich sein, aber ich bin bei dir. Nur Mut, ich werde wiederkommen". Dann verschwand sie wie im Februar. 
 
7. Erscheinung - 2. Juli 1876: Muttergottes sagte: "Du hast bereits meine Herrlichkeit verkündet." Dann vertraute Sie ein Geheimnis an und sagte: "Fahre fort, Mein Sohn hat noch mehr Seelen gewonnen, die sich Ihm noch tiefer hingegeben haben. Sein Herz ist so voller Liebe zu Meinem Herzen, dass Er Mir niemals etwas verweigern kann. Für Mich wird Er die härtesten Herzen berühren und erweichen." Estelle berichtet: "Während Sie dies sagte, war Sie so wundervoll schön. Ich wollte Sie um ein Zeichen Ihrer Macht bitten, aber ich wusste nicht, was ich sagen und wie ich fragen sollte, also sagte ich: "Meine gute Mutter, bitte, zu deiner Ehre". Sie verstand und sagte: "Ist deine Heilung nicht ein großer Beweis für Meine Macht? Ich bin vor allem gekommen, um die Sünder zu retten". Während Sie sprach, dachte ich an all die verschiedenen Arten, in denen Sie Ihre Macht ausstrahlen und zeigen könnte. Sie antwortete: "Das sollen die Menschen sehen". Dann ging sie leise weg. 
 
8. Erscheinung - 3. Juli 1876: Muttergottes sagte: "Ich möchte, dass du ruhiger bist, friedlicher, ich habe dir nicht gesagt, an welchem Tag oder zu welcher Stunde ich wiederkommen werde, aber du brauchst Ruhe. Ich bin gekommen, um die Festlichkeiten zu beenden." 
 
9. Erscheinung - 9. September 1876: Muttergottes sagte: "Du hast dich am 15. August Meinem Besuch entzogen, weil du nicht ruhig genug warst. Du hast einen echten französischen Charakter: sie wollen alles wissen, bevor sie lernen, und alles verstehen, bevor sie wissen. Ich hätte gestern wiederkommen können; du hast dich meines Besuches beraubt, weil ich auf einen Akt der Unterwerfung und des Gehorsams von dir gewartet habe." 
 
10. Erscheinung - 10. September, 1876: Am 10. September kam die Heilige Jungfrau etwa zur gleichen Zeit und blieb kurz, um zu sagen: "Sie sollen beten. Ich werde ihnen ein Beispiel geben." Während sie dies sagte, faltete sie ihre Hände und verschwand dann. Die Glocke zur Vesper wurde gerade geläutet. 
 
11. Erscheinung - 15. September, 1876: Die Gottesmutter tadelte Estelle für ihre vergangenen Sünden. Estelle kein weltliches Leben geführt hatte, wurde sie von Reue über ihre Verfehlungen überwältigt. Maria sagte traurig: “Ich kann meinen sohn nicht länger halten.” Sie schien aufgebracht zu sein, als sie hinzufügte: "Frankreich wird leiden" Sie betonte diese Worte, hielt wieder inne und fuhr dann fort: "Fasse Mut und habe Zuversicht". Dann, in diesem Moment, kam mir ein Gedanke in den Sinn: "Wenn ich das sage, wird mir vielleicht niemand glauben", aber die Heilige Jungfrau verstand, denn sie antwortete: "Ich habe im Voraus bezahlt; um so schlimmer für diejenigen, die nicht glauben werden; sie werden die Wahrheit meiner Worte später anerkennen." Dann verließ sie mich sanft. 
 
12. Erscheinung - 1. November, 1876: Estelle berichtet: “Seit vierzehn Tagen konnte ich trotz all meiner Bemühungen, mich davon abzuhalten, daran zu denken, die Heilige Jungfrau wiederzusehen, nicht anders; und gerade als ich alles tat, um nicht daran zu denken, schlug mein Herz schneller in der Hoffnung, sie wiederzusehen. Endlich, heute, an Allerheiligen, sah ich meine liebe himmlische Mutter wieder. Sie erschien in ihrer gewohnten Art, mit ausgestreckten Armen und trug das Skapulier, das Sie mir am 9. September gezeigt hatte. Als Sie ankam, starrte Sie, wie immer, auf etwas, das ich nicht sehen konnte; dann schaute Sie um sich herum und sagte nichts. Dann schaute sie mich mit einem sehr gütigen Blick an und entfernte sich." 
 
13. Erscheinung - 5. November, 1876: Estelle berichtet: “Am Sonntag, dem 5. November, als ich meinen Rosenkranz zu Ende betete, sah ich die Heilige Jungfrau. Ich dachte, wie unwürdig ich bin, Sie zu empfangen, dass es andere gibt, die viel würdiger sind, Ihren Segen zu empfangen, und die viel besser in der Lage wären, Ihre Herrlichkeit zu verkünden." Unsere Liebe Frau sah mich lächelnd an und sagte: "Ich habe dich auserwählt." Estelle sagte: “Das machte mich so sehr glücklich!” Muttergottes sagte: "Ich erwähle die Sanftmütigen und Milden für Meine Herrlichkeit. Sei tapfer, deine Zeit der Wege wird bald beginnen." Sie kreuzte ihre Hände über ihrer Brust und ging. 
 
14. Erscheinung - 11. November, 1876: Muttergottes kam mit dem Skapulier. Dann sagte Sie zu Estelle: "Du hast heute deine Zeit nicht verschwendet, du hast für Mich gearbeitet". Ich hatte ein Skapulier gemacht. Maria sagte: "Du musst noch viele machen". Dann wartete Unsere Liebe Frau eine geraume Zeit, Ihr Ausdruck war von großer Sorge geprägt. Dann sagte: "Nur Mut". Sie kreuzte ihre Hände über ihrer Brust, bedeckte das Skapulier vollständig und ging. 
 
15. Erscheinung - 8. Dezember, 1876: Heilige Jungfrau sagte: "Meine Tochter, erinnerst du dich an meine Worte?" Alles, was Sie zu mir gesagt hatte, kam mir ganz besonders deutlich in den Sinn: "Ich bin vollkommen barmherzig und die Herrin über Meinen Sohn. Sein Herz hat so viel Liebe für die Meinen, dass Er die verstocktesten Herzen für mich berühren wird. Ich bin besonders gekommen, um Sünder zu retten. Die Schatzkammern Meines Sohnes sind schon längst weit geöffnet, wenn sie nur beten würden - auf das Skapulier zeigend. Ich liebe diese Andacht. Ich flehe alle an, zur Ruhe und zum Frieden zu kommen. Auch die Kirche und Frankreich. Wiederhole diese Dinge sehr oft, sie werden dir auf deinen Wegen und in deinen Schwierigkeiten helfen. Du wirst mich nicht mehr sehen. Ich werde bei dir sein, aber unsichtbar". Estelle berichtet: "Ich sah Reihen von Menschen, die sich gegen mich drängten und mich bedrohten, das machte mir Angst." Die Heilige Jungfrau lächelte und sagte: "Du brauchst keine Angst vor ihnen zu haben, ich habe dich auserwählt, um meine Herrlichkeit zu verkünden und diese Verehrung zu verbreiten." Während sie dies sagte, hielt sie das Skapulier in ihren Händen. Sie war so ermutigend, dass Estelle sagte: "Meine geliebte Mutter, würdest du mir bitte dieses Skapulier geben?" Sie sagte: "Komm und küsse es". Estelle berichtet: "Ich stand sehr schnell auf und die Gottesmutter beugte sich zu mir herunter und ich küsste das Skapulier. Dies war ein äußerst wunderbarer Moment für mich.” Dann sagte die Heilige Jungfrau, auf das Skapulier bezogen: "Du wirst selbst zum Prälaten gehen und ihm das Modell, das du angefertigt hast, überreichen, und ihm sagen, dass es Mir mehr Freude macht, dir zu helfen, als zu sehen, wie meine Kinder es tragen, während sie sich von allem abwenden, was Meinen Sohn beleidigt, während die Menschen das Sakrament Seiner Liebe empfangen und alles tun, um die bereits angerichteten Schäden zu beheben. Seht die Gnaden, die Ich über alle ausgießen werde, die es im Vertrauen auf Mich tragen und während sie diese Hingabe verbreiten". Während Sie so sprach, breitete Sie Ihre Hände aus und es regnete sehr großzügig, in jedem Tropfen war deutlich eine Gnade geschrieben: Gesundheit, Vertrauen, Respekt, Liebe, Heiligkeit, alle Gnaden, die man je in größerer oder kleinerer Menge haben kann. Dazu fügte Sie hinzu: "Diese Gnaden sind von Meinem Sohn; ich nehme sie aus Seinem Herzen. Er kann mir nichts verweigern". Estelle hat gefragt: "Mutter, was soll ich auf die andere Seite des Skapuliers legen?" Die Heilige Jungfrau antwortete: "Ich habe diese Seite für mich reserviert, du sollst darüber nachdenken und dann deine Gedanken der Heiligen Kirche mitteilen, die darüber entscheiden wird." Estelle sagte: “Ich spürte, dass die Gottesmutter mich verlassen würde, und ich war sehr traurig.” Sie erhob sich langsam, schaute immer wieder an und sagte: "Nur Mut, wenn er nicht tut, was du wünschst (Sie sprach vom Prälaten), dann geh höher hinauf. Hab keine Angst, ich werde dir helfen." Sie machte einen Halbkreis um mein Zimmer und verschwand etwa an der Stelle, wo Bett stand.

Montag, 18. April 2022

Mit voller Kraft, Glauben und Vertrauen

Jährliche Erscheinung vom 18. März 2022 an Mirjana Dragicevic-Soldo. 
 
Botschaft vom 18. März 2022: "Liebe Kinder! In mütterlicher Liebe rufe ich euch auf, mit voller Kraft, Glauben und Vertrauen zu meinem Sohn zu schauen. Öffnet Ihm eure Herzen und fürchtet euch nicht. Denn mein Sohn ist das Licht der Welt und in Ihm ist Frieden und Hoffnung. Deshalb rufe ich euch von neuem auf, von neuem für diejenigen meiner Kinder zu beten, die die Liebe meines Sohnes nicht kennengelernt haben, dass mein Sohn mit seinem Licht der Liebe und der Hoffnung auch ihre Herzen erleuchte, und euch, meine Kinder, stärke und Frieden und Hoffnung gebe. Ich bin mit euch. Ich danke euch." 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Ich höre euer Flehen und eure Gebete für den Frieden

Botschaft vom 25. März 2022: "Liebe Kinder! Ich höre euer Flehen und eure Gebete für den Frieden. Satan kämpft seit Jahren für Krieg. Deshalb hat Gott mich unter euch gesandt, um euch auf dem Weg der Heiligkeit zu führen, denn die Menschheit steht am Scheideweg. Ich rufe euch auf, zu Gott und den Geboten Gottes zurückzukehren, damit es euch wohl ergehe auf Erden und dass ihr aus dieser Krise herausgeht, in die ihr hineingegangen seid, weil ihr nicht auf Gott hört, der euch liebt und euch retten will und euch in ein neues Leben führen möchte. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!" 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Dienstag, 26. Oktober 2021

Wer betet achtet das Leben anderer

Botschaft vom 25. Oktober 2021: "Liebe Kinder! Kehrt zum Gebet zurück, denn, wer betet, fürchtet sich nicht vor der Zukunft. Wer betet, ist offen für das Leben und achtet das Leben anderer. Wer betet, meine lieben Kinder, fühlt die Freiheit der Kinder Gottes und dient frohen Herzens zum Wohle des Bruders, des Menschen. Denn Gott ist Liebe und Freiheit. Deshalb, meine lieben Kinder, wenn sie euch in Ketten legen und sich eurer bedienen wollen, ist dies nicht von Gott, denn Gott ist Liebe und gibt jedem Geschöpf Seinen Frieden. Deshalb hat Er mich gesandt, um euch zu helfen, auf dem Weg der Heiligkeit zu wachsen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!" 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Samstag, 18. September 2021

Erscheinung der Muttergottes in La Salette

Melanie Calvat (15 Jahre) und Maximin Giraud (11 Jahre) hüteten Kühe in den Bergen bei La Salette, Frankreich. Am Nachmittag des 19. September 1846 sahen sie eine Lichtkugel und darin befand sich eine schöne Frau. Sie trägt ein langes weißes Gewand, eine gelbe Schürze. Eine Krone von Rosen umgibt ihr Haupt und ein Diadem einer Königin. Sie trägt schlichte, weiße Schuhe mit Perlen übersät, und eine kleine Girlande von Rosen aller Farben schmückt den Saum der Sohlen. Auf ihrer Brust ein Kreuz mit Hammer und Zange an seinen Querbalken. Und Christus am Kreuz schaut die Kinder an. Er ist lebendig. Aber die Muttergottes unaufhörlich weint sie bittere Tränen. Unsere Liebe Frau ist sitzt auf einem Steinblock saß, das Gesicht in den Händen vergraben hielt und weinte. Unsere Liebe Frau ist sehr schön und majestätisch. Sie hat ein mütterliches und liebevolles Aussehen. Sie steht auf und sagt: 
 
- Kommt näher, Kinder, habt keine Angst! Ich bin hier, um euch eine große Botschaft mitzuteilen. Wenn mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass Ich ihn nicht länger stützen kann. So lange schon leide ich um euch! Wenn ich will, dass mein Sohn euch nicht verlässt, muss ich ihn unablässig für euch bitten. Aber ihr macht euch nichts daraus! So viel ihr auch betet und tut: nie werdet ihr die Mühe vergelten Können, die ich für euch auf mich genommen habe. Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten, und man will ihn mir nicht geben. Das Ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht. Die Fuhrleute können nicht fluchen, ohne dabei den Namen meines Sohnes zu missbrauchen. Das sind die zwei Dinge, die den Arm meines Sohnes so schwer machen! Wenn die Ernte verdirbt, geschient es nur euretwegen. Ich habe es euch im vergangenen Jahr an den Kartoffeln gezeigt. Ihr habt euch nichts daraus gemacht. Im Gegenteil, wenn ihr verdorbene Kartoffeln gefunden habt, habt ihr geflucht und dabei den Namen meines Sohnes missbraucht. Sie werden weiter verderben, und dieses Jahr an Weihnachten wird es keine mehr geben. Wenn ihr Getreide habt, so sät es nicht! Alles, was ihr sät, werden die Tiere fressen, und was etwa aufgeht, wird beim Dreschen in Staub zerfallen. Es wird eine große Hungersnot kommen. Bevor die Hungersnot kommt, werden die Kinder unter sieben Jähren von einem Zittern befallen und werden sterben in den Händen jener, die sie halten. Die andern werden durch die Hungersnot Buße tun. Die Nüsse werden wurmstichig, und die Trauben werden verfaulen. Wenn sie sich bekehren, werden die Steine und Felsen zu Getreidehaufen werden, und die Felder werden von Kartoffeln übersät sein. Verrichtet ihr euer Gebet gut, Kinder? 
- Nein, nicht gerade gut, Muttergottes! 
- Ach, Kinder, ihr müsst gut beten, am Morgen und am Abend, auch wenn es nur ein Vaterunser und Ave Maria wäre, falls ihr es nicht besser machen könnt. Aber wenn ihr es besser machen könnt, dann betet mehr! Im Sommer gehen nur ein paar ältere Frauen zur Messe. Die ändern arbeiten an den Sonntagen den ganzen Sommer hindurch. Im Winter, wenn sie nicht wissen, was tun, dann gehen sie zur Messe, aber nur, um sich über die Religion lustig zu machen. In der Fastenzeit laufen sie wie die Hunde in die Metzgerei. Habt ihr nie verdorbenes Getreide gesehen, Kinder? 
- Nein, Madame, antworteten die beiden wie aus einem Mund. 
Maria wendet sich an den Knaben Maximin: 
- Aber du, Kind, du musst schon solches gesehen haben, in der Gegend von Coin, mit deinem Vater. Der Besitzer des Feldes sagte zu deinem Vater: Kommt und seht, wie mein Getreide verdirbt! Ihr seid dann hingegangen und habt zwei, drei Ähren In die Hand genommen und zerrieben, und alles ist in Staub zerfallen. Dann, auf dem Heimweg, als Ihr nur mehr eine halbe Stunde von Corps entfernt wart, gab der Vater dir ein Stück Brot und sagte: Nimm, mein Kind, und iss noch Brot, denn ich weiß nicht, wer im nächsten Jahr noch Brot hat, wenn es mit dem Getreide so weitergeht! 
- Ach ja, Madame, antwortet Maximin, Jetzt erinnere ich mich wfeder. Ich dachte nur nicht mehr daran!
- Nun denn, Kinder, teilt dies meinem ganzen Volke mit. 
Unsere Liebe Frau geht ein paar Schritte und erhebt sich in die Luft. Sie sieht die Kinder liebevoll an, bleibt aber traurig. Und sie verschwindet. Einige Rosen ihres Kleides bleiben im Boden. Maximin versucht, sie zu fangen, aber auch sie verschwinden. In den nächsten Tagen erzählten Melanie und Maximin allen in der Stadt die Botschaft der Muttergottes. Und in den folgenden Wochen geschah alles, was die Muttergottes gesagt hatte.

Dienstag, 24. August 2021

Ich sehe in all diesen Jahren eure Liebe und Offenheit für meinen Ruf

Botschaft vom 25. Juni 2021: "Liebe Kinder! Mein Herz ist froh, weil ich in all diesen Jahren eure Liebe und Offenheit für meinen Ruf sehe. Heute rufe ich euch alle auf: Betet mit mir für Frieden und Freiheit, denn Satan ist stark und möchte mit seinen Täuschungen möglichst viele Herzen von meinem mütterlichen Herzen fortführen. Deshalb entscheidet euch für Gott, damit es euch wohl ergehe auf der Erde, die Gott euch gegeben hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid." 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Sein Gebet für all jene, die nicht beten

Botschaft vom 25. Juli 2021: "Liebe Kinder! Ich rufe euch auf, Gebet zu sein für all jene, die nicht beten. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben die Freude, dass ihr mein seid, und Gott wird eure Gebete erhören und euch Frieden geben in dieser friedlosen Welt, in der Hochmut und Selbstsucht herrschen. Ihr, meine lieben Kinder, seid großzügig und die Liebe meiner Liebe, damit die Heiden spüren, dass ihr mein seid und sich zu meinem Unbefleckten Herzen bekehren. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!" 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Freitag, 5. Februar 2021

Täglishes Gebet von Dozulé


Geht alle in Prozession an den bestimmten Ort, wo die Dienerin des Herrn das Glorreiche Kreuz gesehen hat, und sagt alle Tage dieses einfache GEBET und danach ein Gesätz vom Rosenkranz. 
 
“JESUS von NAZARETH hat über den TOD triumphiert, 
SEIN REICH ist EWIG ER kommt, 
um die Welt und die Zeit zu beherrschen. 
Hab Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern! 
Verzeihe ihnen! Sie wissen nicht, was sie tun. 
Hab Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal der Welt! 
Befreie sie vom Geiste Satans! 
Hab Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich fliehen! 
Schenke ihnen Geschmack an der Heiligen Eucharistie! 
Erbarme Dich derer, die kommen werden, 
um am Fuße des Glorreichen Kreuzes ihre Sünden zu bereuen. 
Mögen sie in Gott unserem Erlöser, Frieden und Freude finden. 
Hab Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme! 
Aber rette sie! Noch ist es Zeit; denn die Zeit ist nahe. 
Siehe, Ich komme. Amen. KOMM, HERR JESUS!"
 
Ein Gesetz vom Rosenkranz abbeten 1 Pater und 10 Ave. Abbeten:  
"Herr, breite über die ganze Welt den Reichtum Deiner unendlichen Barmherzigkeit aus!"

Sonntag, 5. Januar 2020

Beten für Australien

Seit zwei Monaten wüten in Australien beispiellose Brände. Beten und laden Sie Freunde und Familie ein!





Donnerstag, 14. November 2019

Werdet Zeugen meiner Anwesenheit

Botschaft der Muttergottes in Medjugorje, vom 25.10.2005: 

"Meine lieben Kinder, glaubt, betet und liebt, und Gott wird euch nahe sein. Er wird euch alle Gnaden schenken, die ihr von Ihm sucht. Ich bin für euch ein Geschenk, denn Gott erlaubt mir von Tag zu Tag mit euch zu sein und jeden von euch mit unermesslicher Liebe zu lieben. Deshalb, meine lieben Kinder, öffnet eure Herzen in Gebet und Demut und werdet Zeugen meiner Anwesenheit. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Donnerstag, 22. August 2019

Beten für Venezuela


Gebt Zeugnis mit eurem Leben

Botschaft der Muttergottes in Medjugorje vom 25.06.2009: 

"Liebe Kinder! Freut euch mit mir, bekehrt euch in der Freude und dankt Gott für das Geschenk meiner Anwesenheit unter euch. Betet, dass Gott in euren Herzen im Mittelpunkt eures Lebens sei, und gebt Zeugnis mit eurem Leben, meine lieben Kinder, so dass jedes Geschöpf Gottes Liebe fühlen möge. Seid für jedes Geschöpf meine ausgestreckten Hände, so dass es dem Gott der Liebe näher komme. Ich segne euch mit meinem mütterlichen Segen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Erneuert euer persönliches Gebet

Botschaft der Muttergottes in Medjugorje vom 25.05.2003: 

"Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Erneuert euer persönliches Gebet und auf besondere Weise bittet den Heiligen Geist, damit er euch hilft, mit dem Herzen zu beten. Ich halte Fürsprache für euch alle, meine lieben Kinder, und ich rufe euch alle zur Umkehr auf. Wenn ihr euch bekehrt, werden auch alle um euch erneuert werden und das Gebet wird für sie eine Freude sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Zu sein Liebe wo Hass ist

Botschaft von 25.09.2004: "Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch auf, dort Liebe zu sein, wo Hass ist, und Nahrung, wo Hunger ist. Öffnet eure Herzen, meine lieben Kinder, und mögen eure Hände ausgestreckt und freigebig sein, damit durch euch jedes Geschöpf Gott dem Schöpfer dankt. Betet, meine lieben Kinder, und öffnet euer Herz der Liebe Gottes, aber ihr könnt es nicht, wenn ihr nicht betet. Deshalb betet, betet, betet. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!" 
 
(Botschaft der Muttergottes in Medjugorje)

Samstag, 1. Juni 2019

Erscheinungen der Muttergottes in Marienfried

In Pfaffenhofen, die Muttergottes ist zu Bärbels Rueß (damals 22 Jahre) erschienen. Der Ort der Erscheinungen nennt sich Marienfried. Im Jahre 1940 am 13. Mai, auf dem Weg zum Wald getroffen habe, die Muttergottes zu Bärbel den sogenannten Immaculata-Rosenkranz gelehrt. Auf Bärbels Frage, was das für ein Rosenkranz sei, habe sie gesagt: Statt der bekannten Rosenkranzgeheim nisse werden folgende Anrufungen gebetet: “Durch deine Unbefleckte Empfängnis, rette unser Vaterland! Durch deine Unbefleckte Empfängnis, schütze unser Vaterland! Durch deine Unbefleckte Empfängnis, leite unser Vaterland! Durch deine Unbefleckte Empfängnis, heilige unser Vaterland! Durch deine Unbefleckte Empfängnis, regiere unser Vaterland!”  

Erste Vision am 25. April 1946: Am Donnerstag, den 25. April 1946, nachmittags 3 Uhr, ging Herr Pfarrer Humpf mit seiner Schwester Anna und Fräulein Bärbel Rueß in den Wald, um sich beide Orte anzuschauen. Die Muttergottes kam zurück und habe auf Bärbel gesagt: “Dort, wo das meiste Vertrauen ist und wo man die Menschen lehrt, daß ich bei Gott alles kann, werde ich den Frieden verbreiten. Dann, wenn alle Menschen an meine Macht glauben, wird Friede sein. Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes. Ich drücke mein Zeichen meinen Kindern auf die Stirne. Der Stern wird mein Zeichen verfolgen. Mein Zeichen aber wird den Stern besiegen.” Auf die Frage, wer sie denn sei, erhielt Bärbel die Antwort: “Wenn ich den Schleier nicht hätte, würdest du mich kennen. Der Friede Christi sei mit euch und mit allen, die hier beten.”  

Zweite Vision am 25. Mai 1946: Die Mutter Gottes hat gesagt: “Ja, ich bin die große Gnadenvermittlerin. Wie die Welt nur durch das Opfer des Sohnes beim Vater Erbarmen finden kann, so könnt ihr nur durch meine Fürbitte beim Sohne Erhörung finden. Christus ist deshalb so unbekannt, weil ich nicht bekannt bin. Deshalb goß der Vater seine Zornesschale über die Völker aus, weil sie seinen Sohn verstoßen haben. Die Welt wurde meinem Unbefleckten Herzen geweiht, aber die Weihe ist vielen zur furchtbaren Verantwortung geworden. Ich verlange, daß die Welt die Weihe lebt. Habt restloses Vertrauen auf mein Unbeflecktes Herz! Glaubt, daß ich beim Sohne alles kann! Setzt an die Stelle eurer sündigen Herzen mein Unbeflecktes Herz, dann werde ich es sein, die die Kraft Gottes anzieht, und die Liebe des Vaters wird Christus neu in euch zur Vollendung bilden. Erfüllt meine Bitte, damit Christus bald als Friedenskönig herrschen kann! Die Welt muß den Zornesbecher bis zur Neige trinken wegen der unzähligen Sünden, wodurch sein Herz beleidigt wird. Der Stern des Abgrundes wird wütender toben denn je und furchtbare Verwüstungen anrichten, weil er weiß, daß seine Zeit kurz ist und weil er sieht, daß sich schon viele um mein Zeichen geschart haben. Über diese hat er keine Macht, wenn er auch den Leib vieler töten wird. Aber aus diesem für mich gebrachten Opfer erwächst meine Macht, die restliche Schar zum Sieg für Christus zu führen. Einige ließen sich mein Zeichen schon eindrücken, und es werden immer mehr werden. Euch, meinen Kin-dern, will ich sagen: Vergeßt in den blutigsten Tagen nicht, daß gerade dieses Kreuz eine Gnade ist und dankt dem Vater immer wieder für diese Gnade! Betet und opfert für die Sünder! Opfert euch selbst und euer Tun durch mich dem Vater auf! Stellt euch restlos zu meiner Verfügung! Betet den Rosenkranz! Betet nicht so sehr um äußere Güter! Es geht heute um mehr. Erwartet auch keine Zeichen und Wunder! Ich will im Verborgenen wirken als die große Gnadenvermittlerin. Den Frieden der Herzen will ich euch vermitteln, wenn ihr meine Bitten erfüllt. Nur auf diesem Frieden wird sich der Friede der Völker aufbauen können. Dann wird Christus als Friedenskönig über alle Völker herrschen. Sorge, daß mein Wille kund wird. Ich werde dir die nötige Kraft geben.”

Dritte Vision am 25. Juni 1946: Wie die Erscheinung am 25. Mai verlangt hatte, begaben sich Bärbel, Herr Pfarrer Humpf und seine Schwester Anna am Feste des hl. Abtes Wilhelm nach Marienfried. Es war halb sechs Uhr nachmittags. Die Mutter Gottes hat gesagt: “Ich bin die große Gnadenvermittlerin. Der Vater will, daß die Welt diese Stellung seiner Dienerin anerkennt. Die Menschen müssen glauben, daß ich als dauernde Braut des Heiligen Geistes die getreue Vermittlerin aller Gnaden bin. Mein Zeichen ist im Erscheinen. So will es Gott. Nur meine Kinder erkennen es, weil es sich im Verborgenen zeigt, und geben dem Ewigen deswegen die Ehre. Meine Macht kann ich der großen Welt heute noch nicht offenbaren. Ich muß mich mit meinen Kindern zurückziehen. Im Verborgenen will ich Wunder an den Seelen wirken, bis die Zahl der Opfer voll ist. An euch liegt es, die Tage der Dunkelheit abzukürzen. Euer Beten und Opfern wird das Bild des Tieres zertrümmern. Dann kann ich mich aller Welt offenbaren zur Ehre des Allmächtigen. Wählt euch mein Zeichen, damit der Dreieinige bald von allen angebetet und geehrt werde. Betet und opfert durch mich! Betet immer! Betet den Rosenkranz! Erbittet euch alles durch mein Unbeflecktes Herz beim Vater! Wenn es zu seiner Ehre gereicht, wird er es euch geben. Betet den Immaculata-Rosenkranz, den gnadenreichen Rosenkranz, wie ich ihn dir gezeigt habe. Erfleht in ihm nicht vergängliche Werte, sondern erbittet Gnaden für einzelne Seelen, für eure Gemeinschaften, für die Völker, damit alle das göttliche Herz lieben und ehren. Haltet den mir geweihten Samstag so, wie ich es gewünscht habe. Die Apostel und Priester sollen sich mir alle besonders weihen, damit die großen Opfer, die der Unerforschliche gerade von ihnen fordert, zunehmen an Heiligkeit und Wert, wenn sie in meine Hände gelegt werden. Bringt mir viele Opfer! Macht euer Gebet zum Opfer! Seid uneigennützig! Es geht heute nur darum, daß dem Ewigen Ehre und Sühne werde. Wenn ihr euch restlos dafür einsetzt, will ich für alles andere sorgen. Meinen Kindern will ich Kreuze auf-laden, schwer und tief wie das Meer, weil ich sie in meinem geopferten Sohn liebe. Ich bitte euch, seid bereit zum Kreuztragen, damit bald Friede werde. Wählt euch mein Zeichen, damit dem Dreieinigen bald die Ehre wird! Ich fordere, daß die Menschen meine Wünsche bald erfüllen, weil dies der Wille des himmlischen Vaters ist und weil es zu seiner größeren Ehre und Herrlichkeit heute und allezeit notwendig ist. Ein schreckensvolles Wehe verkündet der Vater denen, die sich seinem Willen nicht unterwerfen wollen!”